Rettet die Brumbys – ein Plädoyer für die australischen Wildpferde

Rettet die Brumbys – ein Plädoyer für die australischen Wildpferde

Wir selbst bezeichnen uns immer als Pferdefreunde – doch sind wir manchmal nicht ein wenig zu viel nur mit unseren domestizierten Pferden beschäftigt? Diese leben ein sorgenfreies Leben in ihrer heilen Welt der Pferdeställe, in der sie sich gar nicht erst die Frage stellen müssen, ob ihnen bei einer kleinen Blessur geholfen wird oder nicht. Zweifelsohne ist es sehr erfreulich, wenn wir unserem guten Freund Pferd ein so schönes Leben ermöglichen können- doch ist es auch wichtig mal über den Tellerrand hinaus zu schauen und dadurch festzustellen, dass das keine Selbstverständlichkeit ist.
An dieser Stelle soll es ausnahmsweise einmal nicht über die bedrohten Wildpferde Amerikas gehen, die Problematik rund um die Mustangs ist bereits genug im Mittelpunkt der allgemeinen Diskussion und Aufmerksamkeit. Im folgenden soll es nun einmal um die Wildpferde Australiens gehen: die Brumbys. Mindestens ebenso bedroht wie die amerikanischen Wildtiere, kämpfen Tierschützer gegen das Aussterben dieser einzigartigen Pferderasse…

Australische Wildpferde – Symbol ungestörter Freiheit und extremer Widerstandskraft

Vielleicht ist es uns gar nicht so bewusst – doch neben einem echten Känguruh können uns vor allem Wildpferde im australischen Outback begegnen. Die Brumbys sind hauptsächlich im noch wenig besiedelten Norden des Kontinents angesiedelt, sodass man vor allem in Queensland und Northern Australia mit ihnen rechnen sollte. Diese Pferde zeichnen sich durch ganz besondere Charakteristika aus: Von jeher waren sie auf sich allein gestellt und haben so gelernt ganz alleine auf sich aufzupassen.
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Hier kann man helfen:

2 Gedanken zu „Rettet die Brumbys – ein Plädoyer für die australischen Wildpferde

  1. Christiane Slawik

    Ein liebes Hallo aus Würzburg. Wir planen eine Weltreise auf den Spuren von Wildpferden und besonderen Rassen sowie interessanten Pferdemenschen. Ein Fotobuch mit Pferdegeschichten in den USA und Europa ist bereits im Auftrag und eine namhafte deutsche Pferdezeitschrift wird durchgehend berichten. Unsere Gastgeber erhalten entstandene Fotos in Internetauflösung als ein Dankeschön.
    Wollt und könnt Ihr uns unterstützen. Bitte zurück mailen.

  2. caro henlez

    Da waer ich mir auch heutzutage nicht mehr sicher. Wenn ein Pferd nicht mehr gewollt ist, ist der Weg zum Schlachter nicht weit. Seht doch mal wie viele Rettungshoefe es heute gibt. Diese Welt tickt nicht mehr richtig!!!!

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