GrassRootsHorse – Diese Website wurde von Menschen erstellt, denen etwas am Herzen liegt.
Der amerikanische Mustang wurde diesem Land geboren, geboren um frei zu sein.
Durch die Geschichte sind sie mit uns verbunden und sie gehören den amerikanischen Menschen. Die Natur hat sie uns gegeben, ein Geschenk des “Wilden Westen”.
Das Bureau of Land Management treibt unsere wilden Pferde mit Hubschraubern zusammen, sperrt sie in Korrale und entfernt sie somit von dem Land, das ihnen zugeteilt wurde.
Dem muss Einhalt geboten werden.
Seit Jahrzehnten kämpft das Landesverwaltungsamt (Bureau of Land Management oder BLM) eine Bundesbehörde der Vereinigten Staaten gegen Amerikas Mustangs.
In den vergangenen Jahren ist die grausame Festnahme und Vertreibung von wilden Pferden und Burros, die auf vom BLM verwaltetem Staatsland lebten, sprunghaft angestiegen; und das hauptsächlich zum Nutzen der Privatinteressen von Ranches. Die Kosten für den Steuerzahler sind astronomisch hoch und die Leiden dieser lebenden Symbole der Freiheit sind riesig.
2010 hat das BLM das geplante Zusammentreiben zu einer wilden Jagd ausarten lassen um die Mustangs zu entfernen und die historischen Herden so weit abzubauen, dass sie in kurzer Zeit aussterben werden.
Durch Bestechung und Geschäfte durch die Hintertür nehmen diese Pferde oft ein furchtbares Ende in Schlachthäusern von Kanada, Mexiko oder der USA*. Zur Zeit sind mehr als 36.000 Mustangs in der Gefangenschaft der Behörden, das sind mehr als frei auf ihren Revieren lebende Tiere.
Die Regierungsbehörden, die eigentlich mit der Pflege und dem Management dieser Tiere betraut sind, haben die Gesetze nach ihrem Maß geändert und um ihre eigenen Vorstellungen voran zu treiben. Gesetze werden durch geheime und verfassungswidrigen Methoden abgeändert, ganz egal auf welchem Weg**.
Es gibt mehrere sehr erfolgsversprechende Lösungskonzepte die Menschen und Gruppen außerhalb des BLM vorgeschlagen haben. Die Politik spielt eine riesige Rolle, wenn es darum geht, dass diese Vorschläge überhaupt ernsthaft in Betracht gezogen werden; aber es gibt Möglichkeiten, die Unrechtmäßigkeit die bei dem Landesverwaltungsamt (BLM) seit Jahren herrscht, zu bekämpfen. Unsere wilden Pferde und Burros müssen jetzt gerettet werden, denn sonst wird es sie, wenn das BLM so weitermachen darf, wie bisher, in Zukunft nicht mehr geben.
Bitte gehen Sie auf die Websites der folgenden Organisationen wo es zusätzliche Informationen und Vorschläge gibt, wie Sie helfen können, dieses Kapitel der amerikanischen Geschichte zu einem glücklichen Ende zu bringen.
Wenn Sie uns auf der Grassroots-Ebene beistehen möchten, um für unsere Gefährten, die amerikanischen Mustangs und Burros, die uns geholfen haben, Amerika zu gestalten, eine positive Veränderung zu bewirken, kontaktieren Sie entweder die Fürsprechergruppe Ihrer Wahl (siehe unten) oder uns bei grassrootshorse.
Wir bei grassrootshorse sind ein Netzwerk von Bürgern denen es am Herzen liegt, was mit Amerikas Pferden passiert und die tun möchten, was sie können, um einen positiven Wechsel herbei zu führen. Es gibt keine langfristigen Verpflichtungen, und Sie bestimmen allein den Umfang Ihrer Hilfe. Wir werden Sie mit der Gruppe oder dem Projekt verbinden, das Ihrer Hilfe bedarf und für die/das Sie gerne arbeiten würden.
* Obwohl in den Vereinigten Staaten die Pferdeschlachthäuser geschlossen wurden, ist es so lange, bis ein Bundesgesetz verabschiedet wird, die Angelegenheit der einzelnen Staaten, es könnte also in vielen Staaten ein Schlachthaus geöffnet werden, ohne dass die Gesetze in der Lage wären, das zu verhindern..
**Der Kongress verabschiedete 1971 ein Gesetz, das die inhumane Behandlung von wilden Pferden und deren Verkauf zur Schlachtung untersagt. Montanas Senator, Conrad Burns, schrieb die Klausel 142, die den Schutz der mehr als 10 Jahre alten oder dreimal zur Adoption freigegeben wilden Pferde und Burros aufhebt. Er versteckte die Klausel in einem Zuteilungsentwurf, den am Abend vor einer Feiertagspause und einem parlamentarischem Stichtag niemand las.
Die Pferde brauchen Sie! Können Sie helfen?
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“Wenn es keine Tiere mehr gäbe, wäre der Mensch schon lange ausgestorben – an Vereinsamung des Herzens. ” Häuptling Seattle
Die Pferde waren vor den Menschen da – wobei die Ureinwohner in den USA das Pferd noch zu schätzen und zu ehren wussten. Jetzt soll das Pferd durch die nicht enden wollendene menschlich Gier weichen! Was an Natur, Tier und Pflanze, soll diesem gedankenlosen Tatendrang der Kreatur Mensch denn noch zum Opfer fallen?! Auch hier wusste Häuptling Seattle schon: “Erst wenn der letzte Baum gerodet… werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.”
Lasst die Pferde leben, lasst ihnen ihre Freiheit… Geniesst ihre Anmut, ihre einzigartige Schönheit! Denn sie machen – zusammen mit den Naturparks – den Charme Amerikas aus, nicht die Wolkenkratzer, nicht die Städte, nicht The american way of life!